Auf jeden Fall war es ein wunderbar entspannter Nachmittag, wo man jede Menge Leute treffen konnte, die Pamela kannte. Sie kennt jeden Ausländer in Joetsu und auch sonst jede Menge Leute, die mit Pädagogik zu tun haben. Ich liess mich auch von ihr überreden, mein Gesicht in Kappu(Namen der Flussgeister) verwandeln zu lassen. Schliesslich liebte ich Gesichtsschminke als Kind.
Montag, 8. Juni 2015
Kappa-Matsuri
Da Emma auf einem Festival zu tun hatte, verbrachten wir den Nachmittag in unser üblichen Dreier-gruppe. In Oogata (einem Stadtteil von Joetsu) findet dieses Wochenende ein Festival statt. Zu Ehren der kleinen Flussdämonen, die eine bösartige Ader aufzuweisen scheinen, findet jedes Jahr ein Festival statt. Japaner lieben Festivals, auch wenn es nur kleine sind. Auf diesem Festival konnte man an einigen Ständen Essen kaufen, es gab eine Bühne und einige Spiele für Kinder, das war's. Emma hatte Gelegenheit, bei einem Umzug einen Schrein herumzutragen, weshalb sie eine halbe Stunde bei dem Friseur verbrachte. Die meisten Zeit verbrachten wir allerdings am Strand, wo ich zum zweiten Mal das japanische Meer betrachten konnte. Derzeit ist es noch etwas kühl und Japaner strecken meist bis August keine Zehe hinein.
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